HR Prozessleitstand
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HR-Prozessleitstand

Wir digitalisieren die Personalwirtschaft

Der HR-Prozessleitstand unterstützt Unternehmen dabei, ihre HR-Geschäftsprozesse in das digitale Zeitalter zu überführen. Dabei geht es nicht um die Ablöse von Bestandssystemen und auch nicht darum, eine weitere neue Systeminsel zu schaffen. Der Anspruch des HR-Prozessleitstands besteht darin, für Unternehmen abteilungs- und softwareübergreifend eine Verbindungsebene zu schaffen, die Prozesse und Datenverteilung im Rahmen der bestehenden Systemwelt initiiert, steuert und intelligent automatisiert.

Als modulare Softwarelösung bildet der HR-Prozessleitstand den gesamten Lebenszyklus eines Mitarbeiters im Unternehmen ab – Geschäftsprozesse wie Einstellung, Qualifizierung, Abwesenheitsmanagement, Versetzung, Austritt etc. können zur durchgängigen Digitalisierung der Personalwirtschaft, aber auch als einzeln lauffähige Softwaremodule an prozessualen Brennpunkten eingesetzt werden.

Digitalisierung der Personalwirtschaft

    • System Overload

      Die Menge der Aufgaben, für die HR verantwortlich zeichnet, hat sich in den letzten 15 Jahren mehr als verdreifacht. Wo vor dem Millennium noch Entgeltabrechnung und Verwaltung der Personalakten drauf stand, ist heute zusätzlich Recruiting, Personalentwicklung, Gesundheitsmanagement, Antragswesen, Absenzenmanagement und vieles mehr drin.

      Gleichzeitig hat sich die Komplexität der einzelnen Aufgaben im Personalmanagement signifikant erhöht – nicht zuletzt durch einen immer dichter werdenden Dschungel aus Vorschriften und Fristen, die es beim HR-Management einzuhalten gilt. Eine der Auswirkungen: Um nichts Wichtiges zu vergessen, führt ein Personalsachbearbeiter heute zwischen drei und sechs persönliche To-do-Listen (Papier, Excel etc.).

      Zunehmend wird als größter Stressfaktor nicht mehr die Menge der Arbeit an sich, sondern die Frage „Habe ich an alles gedacht?“ genannt – ergo die Komplexität und die Bedeutung eventueller Fehler.

    • Vernetzung?

      Bei einem HR-Standardprozess wie „Eintritt neuer Mitarbeiter“ muss ein Personalsachbearbeiter, Stand heute, Eingaben und Anpassungen in durchschnittlich vier bis acht unterschiedlichen Softwaresystemen machen – und das auch in Unternehmen, die bereits eine professionelle HR-Management-Software einsetzen.

      Einer der Hauptaufwandtreiber im Personalmanagement ist mittlerweile das Verteilen und Einholen von Informationen und das Beauftragen und Nachhalten von Tätigkeiten gegenüber anderen Unternehmensbereichen. Beispiele: Der neue Mitarbeiter kommt zum Ersten des nächsten Monats – wurden die Arbeitsmittel schon beschafft und der Zutrittsausweis schon erstellt? Mitarbeiter A wird in eine andere Abteilung versetzt – sind die IT-Rechte schon angepasst? Wann ist gemäß Dienstplanung der Operative der letzte Anwesenheitstag des ausscheidenden Mitarbeiters?

      Das kostet im Personalmanagement nicht nur Arbeitszeit und damit Geld, sondern ist auch in zunehmendem Maße sicherheitsrelevant (z. B. zeitgenaue Zuordnung und Entzug von Rechten, Zugriffen und Zutritten). Die intelligente, prozessorientierte Vernetzung von Systemen und Abteilungen (Prozessbeteiligten) birgt enorme Chancen und enormes Potenzial.

    • Digitalisierung?

      Buzzword und in aller Munde. Industrie 4.0, Arbeiten 4.0, work@home, Abbau von Hierarchien und projektorientierte Teamstrukturen – HR ist in vielen Unternehmen strategisch gefordert.

      Aber was bedeuten die neuen Technologien für das Personalmanagement an sich? Wie wird die Digitalisierung das klassische HR-Management verändern? Kommunizieren Mitarbeiter zukünftig (nur noch) per App mit der HR-Abteilung? Gibt es hierfür Ansätze oder sogar schon einsatzbereite HR-Software?

    • Guided Work mit dem HR-Prozessleitstand

      Mit der Spezialsoftware HR-Prozessleitstand haben Sie die Möglichkeit, alle Standardprozesse Ihres Personalmanagements – angefangen vom Eintritt von Mitarbeitern über Versetzungen, Antragswesen, Gesundheits- und Abwesenheitsmanagement und vielem mehr bis hin zum Austritt – in einem digitalen Aufgabenmanagement abzubilden.

      Damit realisieren Sie ein echtes geführtes Arbeiten (Guided Work) für Ihre Personalsachbearbeiter. So ist immer klar, welche Aufgaben erledigt sind und welche jetzt konkret anstehen – Struktur ergibt Klarheit, die HR-Arbeit wird leicht. Der HR-Prozessleitstand überwacht dabei auch die Einhaltung von Fristen, erinnert und eskaliert bei Bedarf.

      Mit dem HR-Prozessleitstand geben Sie Ihren Mitarbeitern eine klare, transparente Arbeitsstruktur, die auch von neuen Personalsachbearbeitern ad hoc übernommen werden kann. Damit vereinfachen Sie Ihr Personalmanagement signifikant. Sie entlasten Ihre Sachbearbeiter, sorgen dafür, dass Standards eingehalten werden und neue HR-Mitarbeiter umgehend produktiv und eigenständig arbeiten können.

    • Collaboration mit dem HR-Prozessleitstand

      Flüssiges Arbeiten: Entscheidungs- und Informationsabfragen sowie das In-Kenntnis-Setzen von anderen Abteilungen, Führungskräften oder Mitarbeitern werden vom HR-Sachbearbeiter direkt aus dem HR-Prozessleitstand angestoßen oder erfolgen entlang des Prozesses vollständig automatisiert. Ob die Einbindung per E-Mail, Web-Applikation oder App erfolgt: Rückmeldungen werden revisionssicher dokumentiert und lösen ggf. nachfolgende Tätigkeiten automatisiert aus. Ausbleibende Rückmeldungen werden durch den HR-Prozessleitstand nachverfolgt.

      Mit dem HR-Prozessleitstand werden Sie Prozessbeteiligte dann einbinden und erreichen, wenn es sinnvoll und notwendig ist.

      Datenbörse und prozessgesteuerte intelligente Schnittstellen sorgen dafür, dass Daten aktuell in den beteiligten IT-Systemen vorliegen, wenn Sie im Arbeitsablauf benötigt werden. Manuelle Informations- und Kommunikations-Workarounds, Doppelerfassung und inkonsistente Datenbestände werden Schritt für Schritt der Vergangenheit angehören.

    • Zukunft mit dem HR-Prozessleitstand

      Sie fragen sich, was die Technologien der Digitalisierung für die HR-Arbeit bedeuten?

      Wir haben das Konzept. Wir haben die Software.

      Kommen Sie mit an Bord: Kontakt

    • Verbindendes Element

      Der HR-Prozessleitstand wird Sie dabei unterstützen, Ihre HR-Geschäftsprozesse in das digitale Zeitalter zu überführen. Dabei geht es nicht um die Ablöse von Bestandssystemen und auch nicht darum, eine weitere neue Systeminsel zu schaffen. Der Anspruch des HR-Prozessleitstands besteht darin, für Unternehmen abteilungs- und softwareübergreifend eine Verbindungsebene zu schaffen, die Prozesse und Datenverteilung im Rahmen der bestehenden Systemwelt initiiert, steuert und intelligent automatisiert – und das auf Basis Ihres bestehenden HR-Managements (SAP etc.) und allen weiteren an den HR-Prozessen beteiligten IT-Systemen.

    • Modulare, parametrierbare Spezialsoftware

      Bei Ihnen ist ein bestimmter HR-Prozess aktuell besonders kritisch? Sie wollen mit kleinem Budget testen, ob wir halten, was wir versprechen? Sie haben für dieses Jahr kein separates Budget geplant und würden trotzdem gerne loslegen? Mit dem HR-Prozessleitstand kein Problem: Alle Prozesse lassen sich als einzelne Module erwerben und in Betrieb nehmen. Es wird keine teure „Grundlizenz“ benötigt und natürlich können Sie den HR-Prozessleitstand auch mieten.

      Wenn Sie jetzt Sorge vor hohen Dienstleistungsaufwänden zur Abbildung Ihrer individuellen Anforderungen haben, können wir Sie beruhigen. Einzelne Module bringen wir bereits mit zwei bis drei Dienstleistungstagen bei Ihnen in den Wirkbetrieb. Möglich wird das durch unsere wirksamen und gut beherrschbaren Parametrierungskonzepte. Diese Parametrierbarkeit sorgt übrigens auch dafür, dass Sie bei der Anwendung des HR-Prozessleitstand auftretende Änderungen Ihrer Prozesse nahezu immer eigenständig und kurzfristig ohne Dienstleistungen von uns selbst im System umsetzen können. Damit können Sie selbst dafür sorgen, dass der HR-Prozessleitstand bei Ihnen im Hause immer für die Praxis bereit ist und erhalten einen hohen Investitionsschutz bei geringsten Folgekosten.

      Mit dem Abschluss eines Wartungsvertrages ist stets die aktuellste Version des HR-Prozessleitstands für Sie abrufbar.

    • 100 % webbasiert

      Der HR-Prozessleitstand wurde auf Basis von HTML 5 entwickelt und ist voll webbasiert. Sie haben so die Möglichkeit, Prozessbeteiligte auf einfachste Art und Weise und mit minimalen Deployment-Kosten in Ihre HR-Prozesse einbinden.

Die Module

  • Der HR-Prozessleitstand bindet alle Abteilungen, Bereiche und Rollen, die bei der Bearbeitung von Ein- und Austritten involviert sind, in eine zentrale Ablaufsteuerung ein. Bearbeitungsstatus der jeweiligen Einzelaufgaben und insbesondere die von prozess- und geschäftskritischen Abläufen sind jederzeit transparent und werden revisionssicher protokolliert.
    Beteiligte Software-Systeme werden zeitgerecht mit geprüften Daten versorgt – Datenveränderungen und Eingaben in den beteiligten Systemen ihrerseits können durch „Hinhören“ des HR-Prozessleitstands erkannt werden und auch weiterführende Prozesse oder -schritte auslösen.
    Personalreferenten, operative Führungskräfte und Mitarbeiter können sich auf den wertschöpfenden Teil ihrer Arbeit konzentrieren. Das Nachhalten administrativer Prozessschritte über Abteilungsgrenzen hinweg gehört damit der Vergangenheit an.

    Zudem können folgende Ziele erreicht werden:
    • Signifikante Reduktion von Prozesskosten und Prozessgesamtlaufzeiten
    • Maximale Sicherheit für geschäfts- oder revisionsrelevante Prozessbestandteile wie z.B. zeitlich exakte Bereitstellung und Rücknahme von IT-Zugriffsrechten und räumliche Zugangsrechte, Datenschutz- und Arbeitssicherheits-
      unterweisung, Nutzung von IT-Lizenzen, Rückgabe von Arbeitsmitteln etc.
    • Schnellere vollständige Produktivsetzung neuer Mitarbeiter
    • Vermeidung von Bearbeitungsfehlern und fehlerhaften Datenbeständen
  • Anträge sollten vor allem eins sein: leicht zu verstehen und einfach auszufüllen. Mit dynamischen Antragsformularen, die Schritt für Schritt – zum Beispiel entlang eines benötigten Entscheidungs- oder Auswahlprozesses des Antragsstellers – nur die Informationen abfragen, die wirklich relevant sind. Antragsformulare, die den Anwender intelligent durch den Antragsprozess führen und Fragen beantworten – statt sie aufzuwerfen.
    Antragsformulare, die der Antragssteller nicht suchen muss, sondern jederzeit zur Hand hat – z. B. über Apps.
    Sachbearbeiter und Entscheider werden entlastet durch vollständig und logisch eindeutig ausgefüllte Anträge, die Rückfragen obsolet machen. Zusätzlich behält der HR-Prozessleitstand Fristen und Bearbeitungszeiträume im Auge und informiert automatisch alle Beteiligten und Betroffenen.
  • Krank- und Gesundmeldungen eignen sich hervorragend für eine Prozessautomatisierung mit den heutigen Mitteln der Digitalisierung. Unabhängig wann und wo die meist telefonische Erstinformation einer Krankmeldung eingeht – wird sie im HR-Prozessleitstand registriert, werden Daten, Informationen und Aufgaben automatisiert an betroffene und verantwortliche Rollen / Personen und Software-Systeme verteilt.
    Von jetzt an wird die Zulieferung von Informationen und Nachweisen (z. B. ärztliches Attest), die Einhaltung von Fristen nach gesetzlichen und unternehmensspezifischen Vorgaben durch den HR-Prozessleitstand gesteuert. Erfolgt die Gesundmeldung, sorgt ebenfalls der HR-Prozessleitstand dafür, dass kein Prozessschritt vergessen wird.
    Natürlich können auch Begleitprozesse der Absenzen vom HR-Prozessleitstand gesteuert werden: etwa die Wiedereingliederung von Langzeitkranken, bei „Kind krank“ die Anspruchsprüfung gemäß dem Alter der Kinder oder die Prüfung auf Regressansprüche bei Arbeitsunfähigkeit mit Drittverschulden und vieles mehr.
    Für Unternehmen bedeutet das:
    • Senkung der Aufwände für Standardprozesse der HR-Arbeit
    • Sicheres Fristenmanagement
    • Sicheres Management von Ansprüchen gegenüber Dritten
    • Der durchschnittliche jährliche Aufwand für eine Jahresurlaubsplanung für 100 Mitarbeiter inklusive unterjähriger Nachsteuerung (Änderungen, Krank im Urlaub, Resturlaubsverplanung etc.) liegt bei 10 bis 15 Arbeitstagen. Neben diesem Aufwand für die Führungskräfte bietet die initiale Jahresurlaubsplanung in Unternehmen immer wieder großes Konflikt- und Diskussionspotenzial – einer gelungenen Urlaubsplanung hingegen darf hohes Motivationspotenzial zugerechnet werden.
      Der HR-Prozessleitstand bietet bereits im Urlaubswunsch durch den Mitarbeiter neben der Erfassung von konkreten oder unscharfen Urlaubswünschen (z. B. „2 Wochen am Stück in den Sommerferien“) viele weitere Informations- und Differenzierungsmerkmale, die den Planer bei der Erstellung der Planung den Großteil der sonst üblichen Rückfragen und Diskussionen erspart. Optional können über ein Punktesystem den einzelnen Urlaubswünschen vom Mitarbeiter persönliche Prioritäten oder Wichtigkeit zugeordnet werden.
      Über eine spezielle Oberfläche zur Urlaubsplanung hat der Planer alle relevanten Informationen im Überblick, kann in der Vergangenheit gemachte Änderungen jederzeit nachvollziehen und unterschiedliche Planungsvarianten erstellen und zur Genehmigung geben.
      Im Jahresverlauf kontrolliert der HR-Prozessleitstand automatisch Fristen und Resturlaubswerte bei einzelnen Mitarbeiter, fordert zur Abgabe von Anträgen auf, schlägt geeignete Urlaubszeiträume vor und vieles mehr.
    • Der HR-Prozessleitstand ist die zentrale Ablaufsteuerung für alle HR-spezifischen Aufgaben und Anforderungen im gesamten „Lebenszyklus“ eines Mitarbeiters im Unternehmen. Qualifizierung – explizit ergänzt um die revisionsrelevanten Bestandteile Datenschutz- und Arbeitssicherheitsunterweisungen – ist ein zentraler Bestandteil dieser Steuerung. Die Steuerung der Durchführung von Qualifizierungen wird weitestgehend automatisiert. Dabei kann es sich um einmalige, turnusmäßige oder an zeitlichen Qualifikationsausläufen orientierte Qualifizierungen (oder auch Terminen, wie Vorsorgeuntersuchungen im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements) handeln. Dabei werden auch vorhandene (Qualifizierungs-)Datenbanken und E-Learning-Systeme eingebunden oder Unterweisungsunterlagen direkt aus dem HR-Prozessleitstand den Mitarbeitern angeboten.
      Revisionssichere Dokumentation von Schulungszeitpunkt und -inhalt erhöht die Sicherheit vor eventuellen Regressansprüchen Dritter signifikant. Die Nutzung von intelligenten E-Learning-Methoden reduziert den Gesamtaufwand für Schulungen und Unterweisungen deutlich.
    • „Die umfangreichsten IT-Zugriffsrechte haben bei uns die Auszubildenden – nach ihren Praktika in den unterschiedlichen Abteilungen“, ein Satz, den man nach den großen Skandalen um Datenklau und zu Zeiten, in denen viele IT-Systeme im „Pay per Use“-Verfahren lizenziert werden, nur noch selten hört. Die Bemühungen um die rechtzeitige Frei-, aber auch Abschaltung von IT-Berechtigungen sind in den letzten Jahren in vielen Unternehmen aus monetären und sicherheitsbedingten Gründen intensiviert worden.
      Dies stellt ein wertvolles Einsatzfeld für den HR-Prozessleitstand dar. Da der HR-Prozessleitstand den gesamten Lebenszyklus des Mitarbeiters im Unternehmen abbildet, kann er der IT-Abteilung automatisiert und vor allem – exakt zum richtigen Zeitpunkt – über notwendige Zuteilungen und Entzüge von IT-Berechtigungen informieren. Die Durchführung der Arbeiten kann automatisiert oder manuell durch die IT-Abteilung im HR-Prozessleitstand quittiert und revisionssicher protokolliert werden.
    • Weitere Module wie Versetzung, Personalbeschaffung oder Betriebsratsmodul sind in Planung oder werden bereits im konkreten Kundenauftrag entwickelt. Fehlt Ihnen ein Themenbereich in den dargestellten Modulen? Sprechen Sie uns an: Kontakt
    • Sie möchten sich ausführlicher über den HR-Prozessleitstand oder einzelne Module informieren? Wir kommen gerne für ein Beratungsgespräch zu Ihnen ins Haus – oder nutzen Sie schnell und fokussiert unsere Webinare. Folgende Themen und Termine stehen in den nächsten Wochen an:

      Webinar 01
      Jahresurlaubsplanung

      Alle Jahre wieder – und nicht selten mit viel Konfliktpotenzial gewürzt. Wie Jahresurlaubsplanung mit Mitteln der Digitalisierung für alle Beteiligten einfacher, transparenter und zufriedenstellender gelöst werden kann, erfahren Sie in diesem Webinar. Neben der Vereinfachung und der Vermeidung von Engpässen zum Ende des Jahres geht es auch darum wie Qualität bei der Jahresurlaubsplanung messbar gemacht werden kann.

      Aktuelle Termine

      Webinar 02
      Was HRM-Software nicht leisten kann

      Viele HR-Spezialisten sind unzufrieden mit den Softwaresystemen die ihnen zur Verfügung stehen und das, obwohl professionelle Systeme – meist sogar einer der TOP-3 Hersteller – in den jeweiligen Unternehmen im Einsatz sind.
      Die Ursache dieser Unzufriedenheit im Funktionsumfang der HR-Systeme zu suchen wird aber meist nicht zur erforderlichen Verbesserung führen. Vielmehr liegt der Kern der Herausforderung darin, wie sich Prozesse und Verantwortlichkeiten der HR-Abteilungen in den letzten 15 Jahren verändert haben. Das heutige Tagesgeschäft einer HR-Abteilung geht weit über das hinaus, was eine klassische HRM-Software leisten kann. In diesem Webinar erhalten Sie binnen 20 Minuten einen neuen Blickwinkel auf klassische HR-Geschäftsprozesse und das Zusammenspiel von vorhandenen Softwaresystemen und Rollen/Verantwortlichkeiten. Sie erhalten konkrete Impulse, wie Sie Ihre HR-Abteilung mit zeitgemäßen Mitteln der Digitalisierung schneller, effizienter und sicherer machen.

      Aktuelle Termine

      Webinar 03
      Guided Work am Beispiel Eintrittsprozess

      Durchschnittlich sechs bis zehn IT-Systeme werden bei der Einstellung eines neuen Mitarbeiters durch HR und andere Abteilungen mit Stammdaten befüllt und parametriert. Lizenzen und Zugänge müssen zeitgerecht zugewiesen, Qualifizierung geplant, Arbeitsmaterialien beschafft werden und vieles mehr. Ein schnell und fehlerarm funktionierender Eintrittsprozess wird für viele Unternehmen immer wichtiger. Dabei geht es heute nicht nur darum den primären Aufwand zu optimieren, sondern zunehmend um zeitgenaue und fehlerfreie Bearbeitung. Bei akutem Fachkräftemangel etwa kann ein stockender Rekrutierungs- und Einstellungsprozess ein Wettbewerbsnachteil im Rennen um qualifizierte Mitarbeiter sein.
      Lernen Sie in diesem Webinar, wie die heutigen Möglichkeiten der Digitalisierung den Eintritt von neuen Mitarbeitern als Prozess unterstützen können.

      Aktuelle Termine

      Webinar 04
      Gefährdungsbeurteilung und Arbeitsschutzunterweisungen

      Gemäß Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und DGUV-Vorschriften sind alle Arbeitgeber verpflichtet, regelmäßige tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilungen durchzuführen und alle Mitarbeiter jährlich im Rahmen von Arbeitsschutzunterweisungen zu schulen.
      Das vermittelte Wissen ist mit geeigneten Tests zu prüfen. Unterweisung und Testzertifikat müssen durch das Unternehmen revisionssicher dokumentiert werden. Kann das Unternehmen im Fall eines Unfalls oder einer Folgeerkrankung nicht nachweisen, dass der / die betroffene Mitarbeiter/-in regelkonform unterwiesen wurde, drohen Haftungsrisiken.
      Mit dem Modul Arbeitsschutz bietet der HR-Prozessleitstand eine bereits in vielen Unternehmen etablierte Softwareplattform zur Gefährdungsbeurteilung sowie die Durchführung und Dokumentation von Arbeitsschutzunterweisungen.
      Lernen Sie das Modul Arbeitsschutz in diesem Webinar kennen.

      Aktuelle Termine

      Webinar 05
      Gesundheitsmanagement / digitale Vorsorgekartei / Unfallmanagement

      Arbeitsmedizinische Vorsorge ist wichtig, um arbeitsbedingte Erkrankungen Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter frühzeitig zu erkennen und um Berufskrankheiten vorzubeugen. Für bestimmte Tätigkeiten müssen arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen angeboten werden oder sind vorgeschrieben. Die Dokumentation der notwendigen Untersuchungen und der Art der Untersuchung (Angebot-, Pflicht, Wunschvorsorge) stellt die Unternehmen ebenso vor eine große Herausforderung wie die Koordination und Überwachung der Termine.
      Wir zeigen Ihnen wie Sie mit dem HR-Prozessleitstand praxisorientiert, effizient und sicher mit dem Thema umgehen.

      Aktuelle Termine

    Timeline

    Ende 2012

    Erste Ideen und Gespräche zu einer system- und abteilungsübergreifenden Prozesssteuerung für HR-Geschäftsprozesse.
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    Erste Hälfte 2013

    Erste Kundengespräche, grundlegende Anforderungsdefinitionen, Workshops mit potenziellen Pilotkunden.
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    Zweite Häfte 2013

    Intensive Marktanalyse mit dem Ziel, geeignete Softwaresysteme zu identifizieren.
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    2014

    Erste Pilotkunden und die Entwicklung der ersten Module. Erste Pilotkunden gehen in Produktion.
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    Ende 2014 / Anfang 2015

    Die Entwicklung auf Basis der Prozess-Engine stellt sich mit wachsendem Leistungsumfang und Erfahrungsschatz als zu langsam...
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    Mai 2015

    Entscheidung zur Neuentwicklung des HR-Prozessleitstands als eine eigenständige Software durch eigene Programmierer...
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    Oktober 2015

    Die ersten Module auf der neuen Technologie – die Jahresurlaubsplanung – wird an die Kunden ausgeliefert und in Betrieb genommen.
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    Januar 2016

    Das Modul „Qualifizierung“ ist in der neuen Technologie verfügbar.
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    Juli 2016

    Das Modul „Eintritt“ wird in der neuen Technologie ausgeliefert.
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    Ziel Q4 2016

    Auslieferung HR-Prozessleitstand V3.0 mit den Modulen Eintritt / Austritt, Absenzen, Jahresurlaubsplanung, Antragswesen, Unterweisungsmanagement, Digitale Vorsorgekartei, Unfallmanagement, Qualifizierung, Versetzung, uvm.
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    ARBEITEN IN DER ZUKUNFT

    Wir digitalisieren die Personalwirtschaft - drei Beispiele aus der Arbeitswelt von morgen

    Holger - Versetzung

    Holger - Versetzung

    Holger ist Bereichsleiter bei einem Mittelständler. Ein Mitarbeiter (Carsten) aus seiner Abteilung soll ab dem 1. Juni in einem anderen Bereich arbeiten. Dies wurde soeben im Bereichsleiter-Meeting beschlossen. Holger öffnet noch während des Meetings die App des HR-Prozessleitstands auf seinem iPad, klickt auf „Versetzung“ und sieht dort die Mitarbeiter seines Bereichs in einer Liste. Per Drag and Drop zieht er nun Carsten auf das Symbol der Abteilung, für die er zukünftig arbeiten soll – die App fragt ihn noch nach dem Stichtag der Versetzung und Holger wählt im Kalender den 1. Juni aus.

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    Sabine und die Bewerbung

    Sabine und die Bewerbung

    Sabine ist Personalsachbearbeiterin in einem Klinikum mit 1.000 Mitarbeitern. Über eine Personalvermittlung für das Gesundheitswesen wurde ihr der Kontakt von einem Krankenpfleger übermittelt, der Interesse an einer Vollzeitanstellung hat. Sabine weiß, dass es jetzt schnell gehen muss, denn im Klinikum gibt es insgesamt neun vakante Stellen für Krankenpfleger. Die Besetzung aller Stellen ist aufgrund des akuten Fachkräftemangels und der unattraktiven Lage des Klinikums in einer Kleinstadt in der Provinz kaum machbar und die daraus entstehende Personalnot stellt den Krankenhausbetreiber vor massive Probleme.

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    Johanna und Franz bei der Urlaubsplanung

    Johanna und Franz bei der Urlaubsplanung

    Johanna (31) und Franz (33) und haben zwei Kinder im Grundschulalter. Johanna arbeitet für ein Softwareunternehmen, Franz arbeitet bei einem Automobilzulieferer. Es ist Dienstag der 11. Oktober 2016, die Kinder sind im Bett und Johanna und Franz wollen ihren Urlaub 2017 planen.

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    Events

    Webinar 01

    Industrie 4.0, Arbeiten 4.0 – Anforderungen an HR-Abteilungen in Zeiten der Digitalisierung
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    Webinar 04

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Der Eintrittsprozess
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    Webinar 02

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Jahresurlaubsplanung
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    Webinar 03

    HR-Prozessleitstand – Konzept, Entwicklungsstand und Vision
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    Webinar 06

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Gesundheitsmanagement / Gesundheitskartei
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    Messe

    Messe ConhIT in Berlin 19.-21. April, Halle 1.2 Stand D-117
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    Congress

    DGFP // congress
    20. - 21. April 2016
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    Webinar 05

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Arbeitssicherheit
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    Webinar 06

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Gesundheitsmanagement / Gesundheitskartei
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    Webinar 04

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Der Eintrittsprozess
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    Webinar 01

    Industrie 4.0, Arbeiten 4.0 – Anforderungen an HR-Abteilungen in Zeiten der Digitalisierung
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    Webinar 02

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Jahresurlaubsplanung
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    Webinar 03

    HR-Prozessleitstand – Konzept, Entwicklungsstand und Vision
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    Webinar 02

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Jahresurlaubsplanung
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    Webinar 01

    Industrie 4.0, Arbeiten 4.0 – Anforderungen an HR-Abteilungen in Zeiten der Digitalisierung
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    Webinar 04

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Der Eintrittsprozess
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    Webinar 05

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Arbeitssicherheit
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    Webinar 06

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Gesundheitsmanagement / Gesundheitskartei
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    Webinar 01

    Industrie 4.0, Arbeiten 4.0 – Anforderungen an HR-Abteilungen in Zeiten der Digitalisierung
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    Webinar 02

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Jahresurlaubsplanung
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    Webinar 03

    HR-Prozessleitstand – Konzept, Entwicklungsstand und Vision
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    Anwendertreffen

    16. Anwendertreffen der PRO CLIENT GmbH in Herzogenaurach 16.-17. Juni
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    Webinar 04

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Der Eintrittsprozess
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    Webinar 05

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Arbeitssicherheit
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    Webinar 06

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Gesundheitsmanagement / Gesundheitskartei
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    Webinar 02

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Jahresurlaubsplanung
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    Webinar 04

    Guided Work am Beispiel Eintrittsprozess
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    Webinar 05

    Gefährdungsbeurteilung und Arbeitsschutzunterweisungen
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    Webinar 06

    Gesundheitsmanagement / digitale Vorsorgekartei / Unfallmanagement
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    Webinar 01

    Industrie 4.0, Arbeiten 4.0 – Anforderungen an HR-Abteilungen in Zeiten der Digitalisierung
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    Webinar 03

    Was HRM-Software nicht leisten kann
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    Webinar 02

    Jahresurlaubsplanung
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    Webinar 03

    Was HRM-Software nicht leisten kann
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    Webinar 02

    Jahresurlaubsplanung
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    Webinar 05

    Gefährdungsbeurteilung und Arbeitsschutzunterweisungen
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    Webinar 06

    Gesundheitsmanagement / digitale Vorsorgekartei / Unfallmanagement
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    Webinar 01

    Industrie 4.0, Arbeiten 4.0 – Anforderungen an HR-Abteilungen in Zeiten der Digitalisierung
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    Webinar 04

    Guided Work am Beispiel Eintrittsprozess
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    Erfolgreiches Kontaktcenter

    10. Erfolgreiches Contactcenter am 03.11.2016 im Congress Park Hanau.
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    Das Team

    • Horst Werner Feldmann
      Vertrieb
    • Jochen Blöcher
      Vertrieb
    • Mathias Daniel
      Vertrieb
    • Jürgen Eichhorn
      Beratung
    • Steffen Jordan
      Marketing
    • Monika Schid
      Buchhaltung
    • Oliver Schuster
      Beratung
    • Ralf Scholz
    • Günther Hertlein
      Beratung
    • Volker Engelmann
      Beratung
    • Mareike Ludwig
      Beratung
    • Nadja Dickel
      Marketing
    • Jens Handke
      Leitung Entwicklung
    • Bärbel Weber-Wessling
      Vetrieb
    • Peter Schmidt
      Beratung
    • Susanne Eichinger
      Produktmanagement / Projektleitung
    • Sven Wind
      Produktmanagement / Vertrieb