HR Prozessleitstand
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HR-Prozessleitstand

Wir digitalisieren die Personalwirtschaft

Der HR-Prozessleitstand unterstützt Unternehmen dabei, ihre HR-Geschäftsprozesse in das digitale Zeitalter zu überführen. Dabei geht es nicht um die Ablöse von Bestandssystemen und auch nicht darum, eine weitere neue Systeminsel zu schaffen. Der Anspruch des HR-Prozessleitstands besteht darin, für Unternehmen abteilungs- und softwareübergreifend eine Verbindungsebene zu schaffen, die Prozesse und Datenverteilung im Rahmen der bestehenden Systemwelt initiiert, steuert und intelligent automatisiert.

Als modulare Softwarelösung bildet der HR-Prozessleitstand den gesamten Lebenszyklus eines Mitarbeiters im Unternehmen ab – Geschäftsprozesse wie Einstellung, Qualifizierung, Abwesenheitsmanagement, Versetzung, Austritt etc. können zur durchgängigen Digitalisierung der Personalwirtschaft, aber auch als einzeln lauffähige Softwaremodule an prozessualen Brennpunkten eingesetzt werden.

Digitalisierung der Personalwirtschaft

    • Marktkonforme Preise

      Meistens scheitert eine Softwareunterstützung im oben beschriebenen Kontext bereits am Preis, da Individualentwicklungen (auch auf bestehenden Prozessengines) für die meisten Unternehmen schlicht zu teuer sind. Marktkonforme Preise lassen sich nur mit dem Konzept einer Standardsoftware, die im Rahmen von Softwarewartung weiterentwickelt wird, erzielen.
    • Praxistauglichkeit durch Flexibilität

      Zahlreiche Prozesse sind in der Praxis steten Veränderungen unterworfen, diese mit ChangeRequests teuer und langwierig umzusetzen ist nicht praxistauglich. Zu oft werden daher individuell programmierte Prozesse in Teilen umgangen oder gleich außer Betrieb genommen. Die Alternative: Die zuständige Fachabteilung muss die Möglichkeit haben jeden Prozess schnell und eigenständig mittels Parametrierung anpassen zu können – Flexibilität durch Parametrierung (statt Programmierung).
    • Intelligente Integration der bestehenden IT-Systeme

      Nicht noch eine Insel! Erfolgreiches softwaregestütztes Geschäftsprozessmanagement muss als verbindendes Element konzipiert sein und bereits bestehende Systeme und Workflows integrieren. Dort wo es sinnvoll ist, kann es für den User der „Single Point of Contact“ sein oder aber ganz im Gegenteil im Hintergrund arbeiten und für den User gar nicht sichtbar in Erscheinung treten.
    • Preiswerte Standardsoftware für Standardprozesse

      Die Kernprozesse der Personalwirtschaft – wie z.B. Ein- & Austritt, Abwesenheitsmanagement und Anträge gibt es in jedem Unternehmen. Der HR-Prozessleitstand bietet Unternehmen erstmalig die Möglichkeit diese Prozesse als Module einer wartungsfähigen Standardsoftware zu erwerben.

      Dabei ist jedes Modul einzeln lauffähig. Es muss also keine kostenintensive Basislizenz gekauft werden, sondern jeder Kunde kann mit dem Prozess einsteigen, der aktuell den höchsten Änderungs- oder Automatisierungsbedarf aufweist. Das bietet maximalen Investitionsschutz und Unabhängigkeit.
    • Parametrierbarkeit als Schlüssel zur praxisgerechten Individualisierung

      Natürlich gibt es auch bei Standardprozessen individuelle Abläufe und Nuancen in den einzelnen Unternehmen. Im HR-Prozessleitstand lassen sich diese Unterschiede bei der Implementierung durch Parametrierung abbilden. So bleibt der HR-Prozessleitstand als Standardsoftware updatefähig und ist trotzdem der Anwendung hochgradig individuell. Im laufenden Geschäft kann der Kunde dann erforderliche Änderungen oder Optimierungen der Prozesse selbständig, schnell und mit minimalen Arbeitskosten umsetzen. Dadurch bleibt die Anwendung immer extrem nah an der Anforderung der Anwender und damit topaktuell.
    • Digitalisierung der Personalwirtschaft

      Mit dem HR-Prozessleitstand geht es nicht um die Ablöse von bestehenden Systemen und auch nicht darum eine weitere Systeminsel zu schaffen. Der Anspruch des HR-Prozessleitstands ist es, für die bestehende System- und Prozesswelt abteilungsübergreifend eine Verbindungsebene zu schaffen, die Prozesse und Datenverteilung initiiert, steuert und auswertet. Dadurch werden User und Sachbearbeiter von einer Vielzahl von manuellen Tätigkeiten entlastet, mit dem Ziel möglichst viel der Arbeitszeit wertschöpfenden Inhalten – und eben nicht Abläufen und deren Steuerung / Nachhaltung – zu widmen. Gleichzeitig ist die so gewonnene Transparenz und Datenbasis der Schlüssel zur stetigen Verbesserung der Abläufe. Kombiniert mit intuitiven, userzentrierten Oberflächen – vergleichbar mit guten APPs – werden heute aufwändige und oft nervtötende Arbeiten und Abläufe weitestgehend automatisiert und auf das Wesentliche konzentriert.
    • Automatisierung mit Standardsoftware

      Für und Wider der Auswirkungen von Digitalisierung werden in den Feuilletons kontrovers diskutiert. Unbestritten hingegen ist, dass die Digitalisierung in vielen Bereichen unseres Lebens Prozesse und dabei insbesondere die Eingabe, Verarbeitung und ablauforientierte Verteilung und Auswertung von Daten radikal vereinfacht und manuelles Eingreifen in Prozessketten nahezu obsolet gemacht hat (siehe „Digitalisierung am Beispiel E-Commerce“).

      Im Kontrast dazu ist die heute gelebte Prozesswelt der Personalwirtschaft in Unternehmen noch weitestgehend auf manuelles Eingreifen und aktive persönliche Kommunikation und Steuerung angewiesen. Eine steigende Zahl von IT-Systemen vereinfacht zwar das Arbeiten in Einzeldisziplinen (HR-Management, Lohn & Gehalt, PEP / WFM, Zeit- & Zutritt, etc.) die Kommunikation und Nachverfolgung über die System- und Abteilungsgrenzen hinweg – zum Beispiel bei der Einstellung oder Ausstellung von Mitarbeitern – erfolgt aber weiterhin überwiegend manuell via E-Mail und Telefon.

      Der HR-Prozessleitstand ist das erste Produkt, das zum Ziel hat, Unternehmen die konsequente Digitalisierung in der Personalwirtschaft zu ermöglichen.

      Neben den monetären Nutzenpotenzialen, wie Einsparungen durch Automatisierung und Vereinfachung sind heute vor allem Sicherheitsaspekte die Treiber von Digitalisierung in der Personalwirtschaft. Wenn Abläufe standardisiert und automatisiert werden, sinkt die Fehlerquote und damit das Risiko von Regressforderungen auf ein Minimum.
    • ARBEITEN 4.0 im Kontext der 4. Industriellen Revolution

      Im Zuge der – im angloamerikanischen Raum bereits deutlich stärker in der öffentlichen Debatte verankerten – Gestaltung der „4. Industriellen Revolution“ kommen ganz neue Herausforderungen auf die Arbeitgeber zu. Zurzeit werden diese im Rahmen des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) initiierten Projektes „ARBEITEN 4.0“ erfasst und diskutiert. Ausgehend von dem im Frühjahr 2015 veröffentlichten „Grünbuch“ beschäftigen sich Wissenschaft und Wirtschaft mit der Frage wie die Digitalisierung die Arbeitswelt konkret verändern wird und auf welche Herausforderungen sich die Unternehmen vorbereiten sollten.

      Der HR-Prozessleitstand bietet Unternehmen die Chance sich schon heute auf die kommenden Veränderungen vorzubereiten. So gerüstet können Unternehmen den Wandel gestalten (anstatt zu reagieren) und erhalten einen signifikanten Wettbewerbsvorteil – und das nicht nur im Rennen um Fachkräfte.

Die Module

  • Der HR-Prozessleitstand bindet alle Abteilungen, Bereiche und Rollen, die bei der Bearbeitung von Ein- und Austritten involviert sind, in eine zentrale Ablaufsteuerung ein. Bearbeitungsstatus der jeweiligen Einzelaufgaben und insbesondere die von prozess- und geschäftskritischen Abläufen sind jederzeit transparent und werden revisionssicher protokolliert.
    Beteiligte Software-Systeme werden zeitgerecht mit geprüften Daten versorgt – Datenveränderungen und Eingaben in den beteiligten Systemen ihrerseits können durch „Hinhören“ des HR-Prozessleitstands erkannt werden und auch weiterführende Prozesse oder -schritte auslösen.
    Personalreferenten, operative Führungskräfte und Mitarbeiter können sich auf den wertschöpfenden Teil ihrer Arbeit konzentrieren. Das Nachhalten administrativer Prozessschritte über Abteilungsgrenzen hinweg gehört damit der Vergangenheit an.

    Zudem können folgende Ziele erreicht werden:
    • Signifikante Reduktion von Prozesskosten und Prozessgesamtlaufzeiten
    • Maximale Sicherheit für geschäfts- oder revisionsrelevante Prozessbestandteile wie z.B. zeitlich exakte Bereitstellung und Rücknahme von IT-Zugriffsrechten und räumliche Zugangsrechte, Datenschutz- und Arbeitssicherheits-
      unterweisung, Nutzung von IT-Lizenzen, Rückgabe von Arbeitsmitteln etc.
    • Schnellere vollständige Produktivsetzung neuer Mitarbeiter
    • Vermeidung von Bearbeitungsfehlern und fehlerhaften Datenbeständen
  • Anträge sollten vor allem eins sein: leicht zu verstehen und einfach auszufüllen. Mit dynamischen Antragsformularen, die Schritt für Schritt – zum Beispiel entlang eines benötigten Entscheidungs- oder Auswahlprozesses des Antragsstellers – nur die Informationen abfragen, die wirklich relevant sind. Antragsformulare, die den Anwender intelligent durch den Antragsprozess führen und Fragen beantworten – statt sie aufzuwerfen.
    Antragsformulare, die der Antragssteller nicht suchen muss, sondern jederzeit zur Hand hat – z. B. über Apps.
    Sachbearbeiter und Entscheider werden entlastet durch vollständig und logisch eindeutig ausgefüllte Anträge, die Rückfragen obsolet machen. Zusätzlich behält der HR-Prozessleitstand Fristen und Bearbeitungszeiträume im Auge und informiert automatisch alle Beteiligten und Betroffenen.
  • Krank- und Gesundmeldungen eignen sich hervorragend für eine Prozessautomatisierung mit den heutigen Mitteln der Digitalisierung. Unabhängig wann und wo die meist telefonische Erstinformation einer Krankmeldung eingeht – wird sie im HR-Prozessleitstand registriert, werden Daten, Informationen und Aufgaben automatisiert an betroffene und verantwortliche Rollen / Personen und Software-Systeme verteilt.
    Von jetzt an wird die Zulieferung von Informationen und Nachweisen (z. B. ärztliches Attest), die Einhaltung von Fristen nach gesetzlichen und unternehmensspezifischen Vorgaben durch den HR-Prozessleitstand gesteuert. Erfolgt die Gesundmeldung, sorgt ebenfalls der HR-Prozessleitstand dafür, dass kein Prozessschritt vergessen wird.
    Natürlich können auch Begleitprozesse der Absenzen vom HR-Prozessleitstand gesteuert werden: etwa die Wiedereingliederung von Langzeitkranken, bei „Kind krank“ die Anspruchsprüfung gemäß dem Alter der Kinder oder die Prüfung auf Regressansprüche bei Arbeitsunfähigkeit mit Drittverschulden und vieles mehr.
    Für Unternehmen bedeutet das:
    • Senkung der Aufwände für Standardprozesse der HR-Arbeit
    • Sicheres Fristenmanagement
    • Sicheres Management von Ansprüchen gegenüber Dritten
    • Der durchschnittliche jährliche Aufwand für eine Jahresurlaubsplanung für 100 Mitarbeiter inklusive unterjähriger Nachsteuerung (Änderungen, Krank im Urlaub, Resturlaubsverplanung etc.) liegt bei 10 bis 15 Arbeitstagen. Neben diesem Aufwand für die Führungskräfte bietet die initiale Jahresurlaubsplanung in Unternehmen immer wieder großes Konflikt- und Diskussionspotenzial – einer gelungenen Urlaubsplanung hingegen darf hohes Motivationspotenzial zugerechnet werden.
      Der HR-Prozessleitstand bietet bereits im Urlaubswunsch durch den Mitarbeiter neben der Erfassung von konkreten oder unscharfen Urlaubswünschen (z. B. „2 Wochen am Stück in den Sommerferien“) viele weitere Informations- und Differenzierungsmerkmale, die den Planer bei der Erstellung der Planung den Großteil der sonst üblichen Rückfragen und Diskussionen erspart. Optional können über ein Punktesystem den einzelnen Urlaubswünschen vom Mitarbeiter persönliche Prioritäten oder Wichtigkeit zugeordnet werden.
      Über eine spezielle Oberfläche zur Urlaubsplanung hat der Planer alle relevanten Informationen im Überblick, kann in der Vergangenheit gemachte Änderungen jederzeit nachvollziehen und unterschiedliche Planungsvarianten erstellen und zur Genehmigung geben.
      Im Jahresverlauf kontrolliert der HR-Prozessleitstand automatisch Fristen und Resturlaubswerte bei einzelnen Mitarbeiter, fordert zur Abgabe von Anträgen auf, schlägt geeignete Urlaubszeiträume vor und vieles mehr.
    • Der HR-Prozessleitstand ist die zentrale Ablaufsteuerung für alle HR-spezifischen Aufgaben und Anforderungen im gesamten „Lebenszyklus“ eines Mitarbeiters im Unternehmen. Qualifizierung – explizit ergänzt um die revisionsrelevanten Bestandteile Datenschutz- und Arbeitssicherheitsunterweisungen – ist ein zentraler Bestandteil dieser Steuerung. Die Steuerung der Durchführung von Qualifizierungen wird weitestgehend automatisiert. Dabei kann es sich um einmalige, turnusmäßige oder an zeitlichen Qualifikationsausläufen orientierte Qualifizierungen (oder auch Terminen, wie Vorsorgeuntersuchungen im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements) handeln. Dabei werden auch vorhandene (Qualifizierungs-)Datenbanken und E-Learning-Systeme eingebunden oder Unterweisungsunterlagen direkt aus dem HR-Prozessleitstand den Mitarbeitern angeboten.
      Revisionssichere Dokumentation von Schulungszeitpunkt und -inhalt erhöht die Sicherheit vor eventuellen Regressansprüchen Dritter signifikant. Die Nutzung von intelligenten E-Learning-Methoden reduziert den Gesamtaufwand für Schulungen und Unterweisungen deutlich.
    • „Die umfangreichsten IT-Zugriffsrechte haben bei uns die Auszubildenden – nach ihren Praktika in den unterschiedlichen Abteilungen“, ein Satz, den man nach den großen Skandalen um Datenklau und zu Zeiten, in denen viele IT-Systeme im „Pay per Use“-Verfahren lizenziert werden, nur noch selten hört. Die Bemühungen um die rechtzeitige Frei-, aber auch Abschaltung von IT-Berechtigungen sind in den letzten Jahren in vielen Unternehmen aus monetären und sicherheitsbedingten Gründen intensiviert worden.
      Dies stellt ein wertvolles Einsatzfeld für den HR-Prozessleitstand dar. Da der HR-Prozessleitstand den gesamten Lebenszyklus des Mitarbeiters im Unternehmen abbildet, kann er der IT-Abteilung automatisiert und vor allem – exakt zum richtigen Zeitpunkt – über notwendige Zuteilungen und Entzüge von IT-Berechtigungen informieren. Die Durchführung der Arbeiten kann automatisiert oder manuell durch die IT-Abteilung im HR-Prozessleitstand quittiert und revisionssicher protokolliert werden.
    • Weitere Module wie Versetzung, Personalbeschaffung oder Betriebsratsmodul sind in Planung oder werden bereits im konkreten Kundenauftrag entwickelt. Fehlt Ihnen ein Themenbereich in den dargestellten Modulen? Sprechen Sie uns an: Kontakt
    • Sie möchten sich ausführlicher über den HR-Prozessleitstand oder einzelne Module informieren? Wir kommen gerne für ein Beratungsgespräch zu Ihnen ins Haus – oder nutzen Sie schnell und fokussiert unsere Webinare. Folgende Themen und Termine stehen in den nächsten Wochen an:

      Webinar 01
      Industrie 4.0, Arbeiten 4.0 – Anforderungen an HR-Abteilungen in Zeiten der Digitalisierung

      Darüber, dass die 4. Industrielle Revolution und Industrie 4.0 auch für das HR-Management große Veränderungen bringen wird, herrscht Einigkeit. HR-Abteilungen – hört und liest man allerorten – sollen vorbereitet sein, sich beteiligen, aktiv mitgestalten. Viel konkreter werden die Zukunftsprognosen und die darauf aufbauenden Empfehlungen allerdings meist nicht. Dieses Webinar ist ein Ansatz, die Herausforderungen und die Umsetzung der HR-System- und Prozesswelt im Zeitalter der Digitalisierung konkret zu beschreiben – als Denkanstoß, Diskussionsgrundlage und vielleicht auch schon als Handlungsempfehlung.

      Aktuelle Termine

      Webinar 02
      Digitalisierung der Personalwirtschaft – Jahresurlaubsplanung

      Alle Jahre wieder – und nicht selten mit viel Konfliktpotenzial gewürzt. Wie Jahresurlaubsplanung mit Mitteln der Digitalisierung für alle Beteiligten einfacher, transparenter und zufriedenstellender gelöst werden kann, erfahren Sie in diesem Webinar. Neben der Vereinfachung und der Vermeidung von Engpässen zum Ende des Jahres geht es auch darum wie Qualität bei der Jahresurlaubsplanung messbar gemacht werden kann.

      Aktuelle Termine

      Webinar 03
      HR-Prozessleitstand – Konzept, Entwicklungsstand und Vision

      Sie möchten Basisinformationen zum HR-Prozessleitstand? Dann ist dieses Webinar das richtige. Unter anderem geht es um folgende Fragen:
      • Welche grundlegenden Projekterfahrungen stecken hinter dem Konzept des HR-Prozessleitstands?
      • Welche Impulse von Kundenseite waren entscheidend?
      • Was waren die Ergebnisse der Marktanalyse (eine neue Software zu entwickeln war nicht die primär fokussierte Lösung)?
      • Welche Erfahrungen wurden mit Standardprozessengines gemacht?
      • Wo steht der HR-Prozessleitstand heute?
      • Was ist die Zukunftsvision?

      Aktuelle Termine

      Webinar 04
      Digitalisierung der Personalwirtschaft – Der Eintrittsprozess

      Durchschnittlich sechs bis zehn IT-Systeme werden bei der Einstellung eines neuen Mitarbeiters durch HR und andere Abteilungen mit Stammdaten befüllt und parametriert. Lizenzen und Zugänge müssen zeitgerecht zugewiesen, Qualifizierung geplant, Arbeitsmaterialien beschafft werden und vieles mehr. Ein schnell und fehlerarm funktionierender Eintrittsprozess wird für viele Unternehmen immer wichtiger. Dabei geht es heute nicht nur darum den primären Aufwand zu optimieren, sondern zunehmend um zeitgenaue und fehlerfreie Bearbeitung. Bei akutem Fachkräftemangel etwa kann ein stockender Rekrutierungs- und Einstellungsprozess ein Wettbewerbsnachteil im Rennen um qualifizierte Mitarbeiter sein. Lernen Sie in diesem Webinar, wie die heutigen Möglichkeiten der Digitalisierung den Eintritt von neuen Mitarbeitern als Prozess unterstützen können.

      Aktuelle Termine

      Webinar 05
      Arbeitssicherheit

      Gemäß Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und DGUV-Vorschriften sind alle Arbeitgeber verpflichtet, regelmäßige tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilungen durchzuführen und alle Mitarbeiter jährlich im Rahmen von Arbeitsschutzunterweisungen zu schulen. Das vermittelte Wissen ist mit geeigneten Tests zu prüfen. Unterweisung und Testzertifikat müssen durch das Unternehmen revisionssicher dokumentiert werden. Kann das Unternehmen im Fall eines Unfalls oder einer Folgeerkrankung nicht nachweisen, dass der / die betroffene Mitarbeiter/-in regelkonform unterwiesen wurde, drohen Haftungsrisiken.
      Mit dem Modul Arbeitsschutz bietet der HR-Prozessleitstand eine bereits in vielen Unternehmen etablierte Softwareplattform zur Gefährdungsbeurteilung sowie die Durchführung und Dokumentation von Arbeitsschutzunterweisungen. Lernen Sie das Modul Arbeitsschutz in diesem Webinar kennen.

      Aktuelle Termine

      Webinar 06
      Digitalisierung der Personalwirtschaft – Gesundheitsmanagement / Gesundheitskartei

      Gemäß Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und DGUV-Vorschriften sind alle Arbeitgeber verpflichtet, regelmäßige tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilungen durchzuführen und alle Mitarbeiter jährlich im Rahmen von Arbeitsschutzunterweisungen zu schulen. Das vermittelte Wissen ist mit geeigneten Tests zu prüfen. Unterweisung und Testzertifikat müssen durch das Unternehmen revisionssicher dokumentiert werden. Kann das Unternehmen im Fall eines Unfalls oder einer Folgeerkrankung nicht nachweisen, dass der / die betroffene Mitarbeiter/-in regelkonform unterwiesen wurde, drohen Haftungsrisiken.
      Mit dem Modul Arbeitsschutz bietet der HR-Prozessleitstand eine bereits in vielen Unternehmen etablierte Softwareplattform zur Gefährdungsbeurteilung sowie die Durchführung und Dokumentation von Arbeitsschutzunterweisungen.
      Lernen Sie das Modul Arbeitsschutz in diesem Webinar kennen.

      Aktuelle Termine

    Timeline

    Ende 2012

    Erste Ideen und Gespräche zu einer system- und abteilungsübergreifenden Prozesssteuerung für HR-Geschäftsprozesse.
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    Erste Hälfte 2013

    Erste Kundengespräche, grundlegende Anforderungsdefinitionen, Workshops mit potenziellen Pilotkunden.
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    Zweite Häfte 2013

    Intensive Marktanalyse mit dem Ziel, geeignete Softwaresysteme zu identifizieren.
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    2014

    Erste Pilotkunden und die Entwicklung der ersten Module. Erste Pilotkunden gehen in Produktion.
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    Ende 2014 / Anfang 2015

    Die Entwicklung auf Basis der Prozess-Engine stellt sich mit wachsendem Leistungsumfang und Erfahrungsschatz als zu langsam...
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    Mai 2015

    Entscheidung zur Neuentwicklung des HR-Prozessleitstands als eine eigenständige Software durch eigene Programmierer...
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    Oktober 2015

    Die ersten Module auf der neuen Technologie – die Jahresurlaubsplanung – wird an die Kunden ausgeliefert und in Betrieb genommen.
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    Januar 2016

    Das Modul „Qualifizierung“ ist in der neuen Technologie verfügbar.
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    Juli 2016

    Das Modul „Eintritt“ wird in der neuen Technologie ausgeliefert.
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    Ziel Q4 2016

    Auslieferung HR-Prozessleitstand V3.0 mit den Modulen Eintritt / Austritt, Absenzen, Jahresurlaubsplanung, Antragswesen, Unterweisungsmanagement, Digitale Vorsorgekartei, Unfallmanagement, Qualifizierung, Versetzung, uvm.
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    ARBEITEN IN DER ZUKUNFT

    Wir digitalisieren die Personalwirtschaft - drei Beispiele aus der Arbeitswelt von morgen

    Holger - Versetzung

    Holger - Versetzung

    Holger ist Bereichsleiter bei einem Mittelständler. Ein Mitarbeiter (Carsten) aus seiner Abteilung soll ab dem 1. Juni in einem anderen Bereich arbeiten. Dies wurde soeben im Bereichsleiter-Meeting beschlossen. Holger öffnet noch während des Meetings die App des HR-Prozessleitstands auf seinem iPad, klickt auf „Versetzung“ und sieht dort die Mitarbeiter seines Bereichs in einer Liste. Per Drag and Drop zieht er nun Carsten auf das Symbol der Abteilung, für die er zukünftig arbeiten soll – die App fragt ihn noch nach dem Stichtag der Versetzung und Holger wählt im Kalender den 1. Juni aus.

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    Sabine und die Bewerbung

    Sabine und die Bewerbung

    Sabine ist Personalsachbearbeiterin in einem Klinikum mit 1.000 Mitarbeitern. Über eine Personalvermittlung für das Gesundheitswesen wurde ihr der Kontakt von einem Krankenpfleger übermittelt, der Interesse an einer Vollzeitanstellung hat. Sabine weiß, dass es jetzt schnell gehen muss, denn im Klinikum gibt es insgesamt neun vakante Stellen für Krankenpfleger. Die Besetzung aller Stellen ist aufgrund des akuten Fachkräftemangels und der unattraktiven Lage des Klinikums in einer Kleinstadt in der Provinz kaum machbar und die daraus entstehende Personalnot stellt den Krankenhausbetreiber vor massive Probleme.

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    Johanna und Franz bei der Urlaubsplanung

    Johanna und Franz bei der Urlaubsplanung

    Johanna (31) und Franz (33) und haben zwei Kinder im Grundschulalter. Johanna arbeitet für ein Softwareunternehmen, Franz arbeitet bei einem Automobilzulieferer. Es ist Dienstag der 11. Oktober 2016, die Kinder sind im Bett und Johanna und Franz wollen ihren Urlaub 2017 planen.

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    Events

    Webinar 01

    Industrie 4.0, Arbeiten 4.0 – Anforderungen an HR-Abteilungen in Zeiten der Digitalisierung
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    Webinar 04

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Der Eintrittsprozess
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    Webinar 02

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Jahresurlaubsplanung
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    Webinar 03

    HR-Prozessleitstand – Konzept, Entwicklungsstand und Vision
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    Webinar 06

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Gesundheitsmanagement / Gesundheitskartei
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    Messe

    Messe ConhIT in Berlin 19.-21. April, Halle 1.2 Stand D-117
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    Congress

    DGFP // congress
    20. - 21. April 2016
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    Webinar 05

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Arbeitssicherheit
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    Webinar 06

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Gesundheitsmanagement / Gesundheitskartei
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    Webinar 04

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Der Eintrittsprozess
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    Webinar 01

    Industrie 4.0, Arbeiten 4.0 – Anforderungen an HR-Abteilungen in Zeiten der Digitalisierung
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    Webinar 02

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Jahresurlaubsplanung
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    Webinar 03

    HR-Prozessleitstand – Konzept, Entwicklungsstand und Vision
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    Webinar 02

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Jahresurlaubsplanung
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    Webinar 01

    Industrie 4.0, Arbeiten 4.0 – Anforderungen an HR-Abteilungen in Zeiten der Digitalisierung
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    Webinar 04

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Der Eintrittsprozess
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    Webinar 05

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Arbeitssicherheit
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    Webinar 06

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Gesundheitsmanagement / Gesundheitskartei
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    Webinar 01

    Industrie 4.0, Arbeiten 4.0 – Anforderungen an HR-Abteilungen in Zeiten der Digitalisierung
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    Webinar 02

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Jahresurlaubsplanung
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    Webinar 03

    HR-Prozessleitstand – Konzept, Entwicklungsstand und Vision
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    Anwendertreffen

    16. Anwendertreffen der PRO CLIENT GmbH in Herzogenaurach 16.-17. Juni
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    Webinar 04

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Der Eintrittsprozess
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    Webinar 05

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Arbeitssicherheit
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    Webinar 06

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Gesundheitsmanagement / Gesundheitskartei
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    Webinar 02

    Digitalisierung der Personalwirtschaft – Jahresurlaubsplanung
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    Webinar 04

    Guided Work am Beispiel Eintrittsprozess
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    Webinar 05

    Gefährdungsbeurteilung und Arbeitsschutzunterweisungen
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    Webinar 06

    Gesundheitsmanagement / digitale Vorsorgekartei / Unfallmanagement
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    Webinar 01

    Industrie 4.0, Arbeiten 4.0 – Anforderungen an HR-Abteilungen in Zeiten der Digitalisierung
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    Webinar 03

    Was HRM-Software nicht leisten kann
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    Webinar 02

    Jahresurlaubsplanung
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    Webinar 03

    Was HRM-Software nicht leisten kann
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    Webinar 02

    Jahresurlaubsplanung
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    Webinar 05

    Gefährdungsbeurteilung und Arbeitsschutzunterweisungen
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    Webinar 06

    Gesundheitsmanagement / digitale Vorsorgekartei / Unfallmanagement
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    Webinar 01

    Industrie 4.0, Arbeiten 4.0 – Anforderungen an HR-Abteilungen in Zeiten der Digitalisierung
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    Webinar 04

    Guided Work am Beispiel Eintrittsprozess
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    Erfolgreiches Kontaktcenter

    10. Erfolgreiches Contactcenter am 03.11.2016 im Congress Park Hanau.
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    Das Team

    • Horst Werner Feldmann
      Vertrieb
    • Jochen Blöcher
      Vertrieb
    • Mathias Daniel
      Vertrieb
    • Jürgen Eichhorn
      Beratung
    • Steffen Jordan
      Marketing
    • Monika Schid
      Buchhaltung
    • Oliver Schuster
      Beratung
    • Ralf Scholz
    • Günther Hertlein
      Beratung
    • Volker Engelmann
      Beratung
    • Mareike Ludwig
      Beratung
    • Nadja Dickel
      Marketing
    • Jens Handke
      Leitung Entwicklung
    • Bärbel Weber-Wessling
      Vetrieb
    • Peter Schmidt
      Beratung
    • Susanne Eichinger
      Produktmanagement / Projektleitung
    • Sven Wind
      Produktmanagement / Vertrieb